Rezension: Celesta – Asche und Staub

 

Autorin: Diana Dettmann

Genre: mystisch fantastische Jugenliteratur

Seiten: 348

Verlag:Dark Diamonds

 

Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es zeigt Elemente des Buches. Man erahnt eine weibliche Gestallt und mystische Wesen. Durch die Farbwahl wirkt es sehr fantastisch.

 

Die kleine Emma verliert noch als kleines Kind ihre Mutter die einfach verschwindet und niemand weiß warum, da laut des Vaters auch alles in Ordnung gewesen sei, kein Streit, auf der Arbeit war auch alles ok.

Die Mutter bleibt verschwunden und so verliert sie auch langsam aber sicher die Bindung zu ihrem Vater.

Zwanzig Jahre später lernt man Emma als junge Erwachsene kennen und merkt dass sie sehr unglücklich ist. Sie arbeitet in einer Bar als Mädchen für Alles. Die Wohnung ist auch nicht so sonder schön und naja Matt eben. Sie mag ihn nicht mal besonders aber er gehört eben zum Inventar.

Dann eines Abends passiert etwas, womit niemand rechnet.

Es wird gefährlich, mystisch und mega spannend.

 

Ich bin von einem extrem ins nächste gerutscht, von Trauer als Emma ihre Mama verliert, bis Mitleid, als sie ihr Leben beschreibt und dann als es anfängt fantastisch zu werden, fiebere Ich jede Sekunde mit.

Es ist nicht einmal langweilig oder langatmig geschrieben. Durch die „Ich“ Perspektive kann man wunderbar folgen und sich in Emma immer hinein versetzen.

Ich freue mich auf den nächsten Teil.

 

Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Jeder der Fasntasy mag und neue mystische Wesen erleben will. Genau das richtige für euch.

 

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