Rezension : Aschehonig

Autorin : Beatrice Jacoby

Genre : Dystopie, Fantasy, Liebesroman

Verlag : impress

Seiten : 278

Ich bin immer noch etwas sprachlos, weil ich so viel über diese Geschichte nachdenke.

Es geht darum, wie sich die Natur ihren Lebensraum zurück holt und wie wir Menschen damit umgehen. Es ist fantastisch geschrieben und leider fühlt es sich an, wie eine Weissagung für die Zukunft.

Giselle ist eine der Hauptcharaktere die wir kennen lernen und ich kann so Vieles von ihr in mir wieder entdecken, dass es schon manchmal beängstigend ist.

Sie lebt in nicht alt zu ferner Zukunft, wo die Bienen so gut wie ausgestorben sind, wo es sogar schon Drohnen gibt, die deren Job erledigen, damit wir Menschen weiterhin Obst haben. Dieses ist aber schon zur Mangelware geworden und daher fast nicht mehr bezahlbar.

An dieser Stelle habe ich mir schon die ersten Gedanken gemacht, da es mit unseren Bienenvölkern ja auch nicht gerade rosig aussieht.

Aber nicht nur, dass die Bienen weg sind, sondern, die Natur erkämpft sich ihr Land zurück, weil mir Menschen alles zupflastern müssen und der Natur keinen Raum mehr geben.

Es ist einfach erschreckend wie die Parallelen zur heutigen Zeit sind.

Und die Natur ist nicht gerade zimperlich, darin sich zu weheren und auch sehr einfallsreich. Was genau jedoch passiert möchte ich euch nicht erzählen, da ihr das Buch natürlich auch selbst lesen solltet.

Beatrice beschreibt aber nicht nur die Charaktere wunderbar und sehr Detailgetreu sonder auch die Umgebung, als ob man manchmal mitten drinnen stehen würde und aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt.

Es ist jedoch auch ab und mal mal etwas, naja wie soll ich sagen, zu viel Vorstellungskraft ist auch nicht immer so gut 😉 .

Es ist sehr spannend geschrieben und auch eine Geschichte bei der man darüber nachdenkt, wie man selbst lebt.

Es ist nicht nur dank des Covers ein Muss im Regal, sondern auch wegen der Geschichte.

Also für alle Dystopie und Romantasy Fans, zugreifen !!!

Ich werde mir definitiv mehr von der Autorin zulegen.

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