Rezension : Der dunkelste Fluch

Autorin : Stefanie Hasse

Genre : Urban Fantasy

Verlag : Drachenmond Verlag

Seiten : 280

Der Einstieg zu diesem Buch, war für mich sehr schwer. Es war so viel Input, dass ich finde man hätte daraus locker noch ein Buch machen können. Das wäre für mich dann tatsächlich wesentlich einfacher geworden.

Das was ich dann vom Prolog behalten und verstanden habe, konnte ich auch teilweise für die Story nutzen.

Die Geschichte an sich fand ich sehr gut, nur immer noch manchmal leicht verwirrend. Was bei mir aber eher durch den schweren Einstieg geschuldet war.

Sebastien ist ein noch sehr junger Magier, der aber schon bald der mächtigste seiner Zunft sein soll, obwohl er seine Magie nur wirken kann wenn er einen bestimmten Trank bekommt oder aber wenn eine Magierin bei ihm ist, der die selbe Wirkung wie der Trank hat.

Die Idee der Magierin die, die Gefühle sieht anstatt sie selbst zu fühlen finde ich sehr gut und auch dass sie mit dieser Magie einen neuen Weg gehen kann um die Welt vor den Schwarzmagiern zu schützen ist super.

Das Thema, dass man mit besonderen Fähigkeiten auch schnell mal zum Außenseiter wird, wird auch in diesem Buch behandelt, was ich sehr gut finde, da man ja sogar jetzt noch ganz schnell alleine da steht, wenn man irgendwie anders ist.

Bis auf den Prolog fand ich den Schreibstil der Autorin recht flüssig und auch verständlich. Sie hat es recht bildhaft beschrieben ohne langatmig zu werden.

Vielleicht gibt es ja zu dem Buch, bald mal noch eine Vorgeschichte.

Eine schöne Urban Fantasy Geschichte mit Potential vor und nach der Geschichte.

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