Rezension : Die letzte Wahl

Autor : Eric Sander

Genre : Thriller

Verlag : Bastei Lübbe

Seiten : 365

Kommt einem hier beim Lesen die Angst in den Nacken gestiegen? Ja definitiv, denn es klingt leider Alles so sehr real, was Eric Sander hier schreibt. Und sowas macht mir einfach eine Heiden Angst.

Nicht nur, dass man in der jetzigen Zeit davon ausgehen muss, dass es tatsächlich möglich ist, sondern das wir gefühlt, kurz davor stehen, dass genau das passiert.

Daher möchte ich garnicht so viel vom Inhalt des Buches erzählen, denn ich denke, Jeder sollte sich seine Meinung bilden und mal darüber nachdenken, wie weit wir es kommen lassen wollen.

In dem Buch geht es um eine Partei, die „Volkspartei“ , die kurz davor steht an die Macht zu kommen. Jedoch was diese Partei nicht öffentlich macht, sind ihre wahren Pläne für Deutschland.

Diese Pläne werden in einem geheimen Meeting, mitten im Nirgendwo, innerhalb der Partei, nochmal genau erörtert. Und dass wird von einer Drohne aufgenommen. Diese Drohne gehört dem Journalisten Nicholas Moor, der mit seiner Tochter in den Bergen ein Wochenende verbringt.

Leider hat die Security mitbekommen, wie die Drohne unabsichtlich am Konferenzfenster lang geflogen ist.

Bevor Nicholas die Drohne wieder zurück holen kann, verliert diese leider an Höhe, da der Akku fast leer ist. Als dann noch die Security auf die Drohne schießt, bekommen Nicholas und seine Tochter Hanna es mit der Angst zu tun und flüchten so schnell sie können. Dies jedoch leider ohne die Drohne.

Nun beginnt die Jagd. Die Security will nun die Drohne in die Finger bekommen. Einerseits um zu erfahren was sie aufgenommen hat und wer derjenige war, der die Partei belauscht hat. Aber auch Nicholas will nun wissen was da zu sehen war und macht seinem Job als Journalist alle Ehre. Denn er sagt, dass das was dort besprochen wurde, an die Öffentlichkeit muss, um die Partei aufzuhalten.

Klingt das spannend oder klingt das spannend?

Dieses Buch kann man in einem weg lesen, da der Spannungsbogen gefühlt nicht abreißt. Es ist sehr gut geschrieben und man merkt, dass Eric Sander Ahnung von dem hat, worüber er schreibt.

Eine klare Leseempfehlung für diesen Politthriller und ich finde auch ein Anstoß, zum Nachdenken in unserer Gesellschaft.

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