Rezension : Askeria – Stadt der Fragmente

Autorin : Juliet May

Genre : High Fantasy / Dark Fantasy

Verlag : Selfpub

Seiten : 600

Dies ist bereits der 3. Band der Reihe und wie ich von der Autorin weiß, kommen noch einige und sogar noch Prequel Bücher <3

Mit Askeria hat sie eine Welt geschaffen, die mich jedesmal wieder himmelhoch jauchzen lässt und aber mich auch jedesmal zur Weißglut bring. Schon mal danke dafür liebe Juliet.

Aus den anderen beiden Rezensionen wisst ihr ja mittlerweile, dass die Geschehnisse bei Askeria sich immer regelrecht überschlagen und auch Geheimnisse gelüftet werden, im gleichen Zuge aber auch wieder neue Auftauchen und einen erstmal im Nebel stehen lassen.

Daher möchte ich auch hier zum Inhalt nicht wirklich viel sagen, da es euch sonst einfach nur die Lust am Lesen nimmt und euch auch einfach zu viel spoilert.

Ich kann euch aber so viel sagen, dass es wieder eine super grandiose Reise ist, für alle die Band 1 und 2 geliebt haben, ist es noch eine Steigerung und wieder definitiv ein Abenteuer der seines Gleichen sucht.

Mittlerweile wachsen mir, neben Piara und Truffels auch noch etliche andere Charaktere ans Herz, auch wenn sie so manches Mal ein wenige mürrisch, zickig und undurchschaubar sind. Aber ich finde genau das macht auch den Schreibstil und eben die Geschichte von Juliet aus <3

Eine klare Leseempfehlung auch für den 3. Band und bitte spanne uns nicht so lange mit dem 4. auf die Folter.

Aber es sei dennoch gesagt, fangt bei Band 1 an, ansonsten fehlt euch Einiges.

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