Rezension : Girl running, Boy falling

Autorin : Kate Gordon

Übersetzung : Sylke Hachmeister

Genre : Jugendliteratur

Verlag : Carlsen Verlag

Seiten : 241

Ich bin gerade fassungslos und finde keine Worte. Dieses Buch hat mich mehr als 1 Mal zu Tränen gerührt, hat mich sauer, wütend und schimpfend zurück gelassen.

Therese, die von fast allen Resey genannt wird, hat es in ihrem Leben nicht besonders leicht. Sie bekommt hin, womit ich nicht klar kommen würde, denn sie wächst ohne ihre Eltern auf. Warum das so ist, wird noch im Buch genauer erklärt und ich möchte das nicht vorweg nehmen. Sie ist ein junges Mädchen, mit vielen Talenten, aber auch einigen Problemen und Selbstzweifeln. Rückhalt bekommt sie durch ihre Familie und Freunde, unter anderem Wally der Footballspieler. Er ist jedoch nicht nur ein Freund für sie, sondern der Junge den sie liebt. Als ein Unglück geschieht, verschließt sie sich komplett und das wird gefährlich.

Wie gefährlich und wie ihre Freunde und ihre Tante sie da wieder raus bekommen, das lest gerne selbst. Es lohnt sich <3

Es war am Anfang für mich etwas schwierig in den Schreibstil rein zu finden, doch dann habe ich das Buch an einem Tag verschlungen. Die Charaktere sind alle wundervoll dargestellt und super ausgearbeitet, was die Geschichte nur noch trauriger macht. Ich habe so sehr mitgelitten, mich aber auch bei schönen Momenten gefreut.

Es sind so unglaublich sensible Themen angesprochen worden, was ich super aber auch wichtig finde. *Hut ab* dafür !

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