Rezension : Ada – Die Vergessenen Orte

Autorin : Miriam Rademacher

Genre : Urban Fantasy , Dark Fantasy , Horror

Verlag : Sternensand Verlag

Seiten : 314

Die Geschichte um Ada, ihre Helfer und die Kreaturen geht weiter.

Auch in dem 2. Teil konnte mich die Autorin mit ihrer Geschichte sehr gut abholen und ich kam wieder sehr gut rein.

In diesem Teil geht es um Richard Blunt, der in seiner Studienzeit 1965 in ein Forschungsprojekt namens „Zerberus“ gerät, damit er sich sein weiteres Studium finanzieren kann. Dieses Forschungsprojekt hat es in sich, denn es geht tatsächlich wieder um die vergessenen Kreaturen aus dem 1. Band. Was genau sich jedoch dort abspielt, lest ihr lieber selbst, sonst nehme ich euch die ganze Spannung.

Im Zweiten Band wechseln wir nicht nur die Erzähl Perspektive, sondern auch den Handlungsort, also die Zeit in der es spielt. Wir springen zwischen London 1965 und London 2019 hin und her. Dieser Zeitreisesprung ist, wie ich finde, sehr gelungen, da man schnell wieder weiß, wo man stehen geblieben ist und nicht noch ewig hin und her blättern muss, jedenfalls ging es mir so.

Die Charaktere sind wieder sehr schön ausgeschmückt und sehr facettenreich, so wie im ersten Band. Es macht einfach Spaß, sie bei Allem, was sie erleben, zu begleiten.

Auch der Schreibstil von Miriam Rademacher ist wieder sehr flüssig und so fliegen die Seiten vom Buch nur so dahin.

Auch Band 2 eignet sich ein wenig zum gruseln, also für die jetzige Jahreszeit für viele genau das Richtige. Eine definitive Leseempfehlung von mir.

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