Rezension : Ophéa – Im Bann des Drachen

Autorin : Bettina Auer

Genre : Dark Fantasy

Verlag : Isegrim Verlag

Seiten : 330

Was für eine sagenumwobene Geschichte. Ich bin sehr gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird. Es wäre wünschenswert, denn das Potential zu mehr ist definitiv da.

Ophéa ist eine junge Elbin, die wie fast alle Elben in Sklaverei lebt. Seit dem die Elben den Krieg gegen die Menschen verloren haben, ist das Normalität. Es gibt jedoch wenige Elben, die in Freiheit leben und sich zusammen geschlossen haben.

Jedenfalls lernen wir Ophéa als ein zwar ruhiges Elbenmädchen kennen, aber sie weiß sehr genau, was sie will und wofür sie einsteht. Je älter sie wird, desto ausgeprägter ist ihr Sinn für Gerechtigkeit, Gut und Böse.

Als sie von ihrem eigentlichen Besitzer für ein paar Tage „ausgeliehen“ wird, findet sie auf dem Marktplatz einen gefangenen Drachen, der mit Thelepathie Kontakt mit ihr aufnimmt. Er tut ihr leid und er verspricht ihr, wenn sie ihn in der Nacht frei lässt, dass er sie, sobald sie 18 Jahre als ist, frei kauft und an seiner Seite leben wird.

Dann ist sie 18 Jahre alt und ein geheimnisvoller Elb namens Arion tritt in ihr Leben.

Wie das ganze ausgeht, was der Elb Arion in ihrem Leben verloren hat und was aus dem Drachen geworden ist, erfahrt ihr, wenn ihr das Buch selbst lest.

Es gibt jede Menge Geheimnisse, Intrigen, Abenteuer und Spannung pur. Leider hat mir das Tiefgründige bei den Charakteren noch etwas gefehlt, hoffe aber, dass dies in einem 2. Teil nachgeholt wird.

 

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