Rezension : Harrowmore Souls – Zimmer 111

Autorin : Miriam Rademacher

Genre : Urban Fantasy

Verlag : Sternensand Verlag

Seiten : 260

‚Anwälte für Geister‘, wen erinnert das nicht an ‚X-Factor‘ , ‚Gänsehaut‘ und die anderen Geister Serien die man so kennt aus den Kindertagen ?!

„Harrowmore Souls“ ist die besagte Kanzlei für Geister, die von Allison Harrowmore und ihrem Partner Conny Bligh geführt wird. Man muss dazu sagen, dass Allison eine Zeitreisende ist und dass Conny und sie für einander vorherbestimmt sind.

Sie sind, wie soll ich sagen, ein bisschen

wie ein altes Ehepaar aber eben auch genauso liebenswert. Sie sind in dem kleinen Örtchen in England auf der Suche nach den nie endenden Schreien. Sie können den Ursprung für Alles in einem kleinem Hotel ausmachen, welches seine besten Jahre hinter sich hat.

Ich möchte euch garnicht zu viel verraten, denn ihr sollt euch ja selbst ein Bild davon machen.

Nur so viel :

Es wird einfallsreich, gruselig, beängstigend, schreckhaft und auch irgendwie schön 😉 .

Zumindest würde ich es vermeiden, mir alles bildlich vorzustellen.

*Grübel*

So langsam habe ich das bei meinen Büchern öfter, mit dem lieber nicht bildlich vorstellen.  ;-D.

Es hat mir definitiv Lust auf mehr gemacht und auch Lust auf die „Banshee – Livie“ Reihe. Ich denke dass dort nochmal die Charaktere besser vorgestellt werden, was mir hier ein wenig gefehlt hat.

Flüssiger Schreibstil und sehr spannend bis zum Letzten.

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