Rezension : California´s Next Magician

Autorin : Isabel Kritzer

Genre : Fantasy

Verlag : Drachenmond Verlag

Seiten : 437

Die Welt 2086 sieht ganz anders aus als man denken könnte und doch wieder ähnlich zu unserer heute.

Es sind die Details die mich bei Isabel immer wieder vom Hocker hauen. So hat sie zu diesem Buch eine eigene Weltkarte entwickelt, die auch sehr schlüssig ist. Leider ist nicht mehr viel Land zu sehen, aber man erkennt noch einzelne Kontinente.

Es gibt wieder Monarchen und das nicht ohne Grund. Welcher das ist, solltet ihr allerdings selbst nach lesen.

Es wird alle 25 Jahre ein neuer Herrscher gewählt und dass nicht durch irgendeine plumpe Wahl, nein, es gilt Aufgaben zu lösen und diese haben es in sich. Man wird von früh bis spät technisch überwacht und natürlich darf die Magie nicht fehlen. Ganz besonders spannend wird es mit der Paarung der Mythologie und dann auch noch die ägyptische, wer fand die nicht schon immer anziehend?!

Was die Magie angeht, gibt es eine ziemlich klare Aufteilung, welche ich euch hier mal kurz geben möchte 😉

Die Cuiny besitzen die grüne Gildenfarbe und es sind Gestaltwandler. Je stärker ihr Wappentier, desto stärker sind sie, vor allem wenn ihr Wappentier magisch ist.

Die Mensay besitzen die Gildenfarbe weiß. Sie stammen von den Medizinmännern ab. Es sind Empathen und Heiler.

Die Veritas besitzen die Farbe Gelb als Gildenfarbe. Es sind Wahrheitsfinder und Illusionisten. Je stärker sie sind, desto echter sind ihre Illusionen.

Die Gulets besitzen die Farbe Blau als Gildenfarbe. Sie beherrschen die Magie der Elemente. Und es ist eine reine Männergilde.

Na ? zu welcher Gilde würdet ihr gerne gehören ?

Oder doch lieber ganz normal weiter leben und nicht mit den gefährlichen Aufgaben zu tun haben ? Ja richtig, dass hat sich Josephine auch gewünscht. Nur dann kam der silberne Brief und somit Alles ganz anders als erwartet.

Die Geschichte ist ein Mix zwischen Dystopie, weil die Welt sich ja sehr verändert hat, Fantasy weil einfach viele magische Elemente enthalten sind und Romanze, die natürlich auch nicht fehlen darf.

Kurz um, es ist für jeden was dabei.

Ich habe übrigens aus gutem Grund nichts über die Protagonisten geschrieben, weil sie einfach so herrlich dargestellt werden, und das nicht nur mit den Wörtern von Isabel, sondern auch bildlich.

Gefallen haben mir auch die inneren Monologe von Josephine, da ich selbst ein Mensch bin der gerne mal mit sich selbst diskutiert ;-P .

Also eine klare Leseempfehlung und ich freue mich auf den 2. Teil dieser Dilogie.

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