Rezension : Mentira – Stadt der Lügen

Autorin : Christina Hiemer

Genre : Dystopie

Verlag : impress (Carlsen)

Seiten : 430

Seit neuestem ist auch das Genre Dystopie eines meiner Lieblinge. Diese hier von Christina hat mich schnell in den Bann gezogen. Die Geschichte was mit der Welt passiert ist und was von ihr noch übrig ist hat mich sehr fasziniert.

Wir lernen Melia kennen als eine kluge junge Frau, die sehr gerne liest und in ihrer Stadt Mentira, in dem Orden der Schwestern, eine wichtige Rolle spielt. Sie übersetzt nämlich jegliche Texte der ‚alten‘ Welt für sie. Mentira ist die Stadt in der die höchste Regel, das nicht lügen, ist . Könnt ihr euch so eine Welt vorstellen ?

Melia auch nicht so recht und sie weiß auch, dass es noch andere Städte gibt, die nach der Katastrophe noch existieren. Städte in denen es sehr wohl erlaubt ist zu lügen, wo es sogar zum guten Ton gehört. In dieser Stadt leben übrigens auch Kilian und Jaron.

Aber viel mehr möchte ich euch auch nicht über den Inhalt erzählen. Sonst macht das Lesen ja nachher keinen Spaß mehr.

Die Charaktere haben alle eine tolle Persönlichkeit von Christina bekommen, die sich auch im Laufe der Geschichte erklärt. Was ich auch wunderbar finde ist, dass Christina die Geschichte aus mehreren Sichtweisen erzählen lässt. Alle Hauptcharaktere dürfen ihre Gedanken und Gefühle ausdrücken. Das ist wie ich finde schwer umzusetzen für Autoren, also nicht jeder kann das.

Die Geschichte ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Christina hat es geschafft in ihre Dystopie auch jede Menge unvorhergesehene Wendungen sowie, Spannung und Liebe einzubauen. Klasse Start der Dilogie und definitiv alle seine 5 Bücher wert.

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